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Administrator
Montag, den 09. Januar 2012 um 16:25 Uhr
Hier könnt ihr auf unserer neuen Page viele weitere Zeugnisse zur Ehre unseres Daddy's im Himmel ins Internet posten!
Simi Walder
Dienstag, den 03. Januar 2012 um 16:24 Uhr
Nachdem wir in einem Team für Eindrücke beteten, wen wir ansprechen sollten, sah ich Sergio, einen jungen Mann mit Dächlikappe. Sergio sprach bereits nach kurzem Gespräch ein einfaches Übergabegebet mit, laut auf der Strasse. Ich erhielt seine Handynummer. 30 Minuten später begegneten wir ihm wieder, als er vom Einkauf zurück kam. „Wie war das vorher so für dich mit dem Gebet“ fragte ich ihn. „Es sei noch interessant“ meinte er, „als ich vorhin aus dem Laden kam, wollte ich mir eine Zigi anzünden, aber irgendwie sagte mir eine Stimme innerlich – warum brauche ich die Zigi noch, ich habe jetzt ja Jesus!“ Danke für Sergio! Betet auch, dass der Kontakt weitergeht, merci!
Mäne Leiser
Donnerstag, den 22. Dezember 2011 um 16:24 Uhr
Samstag, 17. Dezember 2011: Abschlusseinsatz Bülach
Ich durfte mit einem evangelistischen Samichlaus unterwegs sein! Der nutzte seine Verkleidung schamlos aus und machte mit den Kindern auf der Strasse "Sonntagsschule", diesen erzählte er, dass Jesus sie und ihre Eltern liebe und für richtige Antworten gabs ein Schöggeli
. Wir hatten lauter tolle Gespräche mit interessierten Leuten. Als wir eine Junge Frau fragten, was Jesus sich wohl zu seinem Geburtstag wünsche und sie in unsere Spiegelkiste schaute, war sie baff. Sie schien sehr vorbereitet und wollte ihr Leben sehr gerne diesem Jesus anvertrauen. Wir erklärten ihr, was das bedeutet und gaben ihr eine Bibel und unsere E-Mail Adresse. Sie sagte, dass sie Zuhause nochmals gut darüber nachdenken werde und dann ihr Leben diesem Jesus schenken will. Praise the Lord - das soll geschehen!
Ich durfte mit einem evangelistischen Samichlaus unterwegs sein! Der nutzte seine Verkleidung schamlos aus und machte mit den Kindern auf der Strasse "Sonntagsschule", diesen erzählte er, dass Jesus sie und ihre Eltern liebe und für richtige Antworten gabs ein Schöggeli
. Wir hatten lauter tolle Gespräche mit interessierten Leuten. Als wir eine Junge Frau fragten, was Jesus sich wohl zu seinem Geburtstag wünsche und sie in unsere Spiegelkiste schaute, war sie baff. Sie schien sehr vorbereitet und wollte ihr Leben sehr gerne diesem Jesus anvertrauen. Wir erklärten ihr, was das bedeutet und gaben ihr eine Bibel und unsere E-Mail Adresse. Sie sagte, dass sie Zuhause nochmals gut darüber nachdenken werde und dann ihr Leben diesem Jesus schenken will. Praise the Lord - das soll geschehen!
Mäne Leiser
Donnerstag, den 22. Dezember 2011 um 16:23 Uhr
Freitag, 16. Dezember 2011: Abendeinsatz mit Steinmaur
Dieser Freitag war der Hammer! Wir waren über 20 Jugendliche, die zusammen in den Zürich HB gingen. Schon im Zug als wir die Schulung durchführten, meldete sich ein Passagier freiwillig als ein "Red Bull für deine Meinung" Partner vor der ganzen Gruppe
. Die tolle, lockere, aber auch tiefgründige Atmosphäre spürte ich dann auch am HB: Da hatten wir über eine Stunde mit einem Moslem gesproche, der gerne auch für sich beten liess. Die Krönung - so dachte ich - war dann der Flash Mob, und den Effekt, den wir als tanzende, essende, arbeitende und sterbende Gruppe erreichten! Kleine Predigt - Super Gespräche... Hammer - aber es kam noch besser: Schon auf dem Nachhauseweg gaben wir nebenbei einem Passagier ein Gottkennen.ch-Kärtchen. Dieser meinte: Wow, das ist kein Zufall! Er hatte einen Christlichen Hintergrund, war aber in die Welt der Drogen, Religionen und Satanismus abgedriftet. An diesem Abend wollte er von Jesus wissen, zu wem er nun gehöre: Zu Gott oder zum Teufel, und er hatte vor ins Oxa zu gehen. Unsere Begegnung war für ihn eine klare Antwort: Statt in den Ausgang kam er mit in die Jugendgruppe und wusste nun sicher: Er ist ein Kind Gottes und will auch so leben und dem Rest absagen. Er möchte nun regelmässig in den Boxenstopp kommen. Halleluja
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Dieser Freitag war der Hammer! Wir waren über 20 Jugendliche, die zusammen in den Zürich HB gingen. Schon im Zug als wir die Schulung durchführten, meldete sich ein Passagier freiwillig als ein "Red Bull für deine Meinung" Partner vor der ganzen Gruppe
. Die tolle, lockere, aber auch tiefgründige Atmosphäre spürte ich dann auch am HB: Da hatten wir über eine Stunde mit einem Moslem gesproche, der gerne auch für sich beten liess. Die Krönung - so dachte ich - war dann der Flash Mob, und den Effekt, den wir als tanzende, essende, arbeitende und sterbende Gruppe erreichten! Kleine Predigt - Super Gespräche... Hammer - aber es kam noch besser: Schon auf dem Nachhauseweg gaben wir nebenbei einem Passagier ein Gottkennen.ch-Kärtchen. Dieser meinte: Wow, das ist kein Zufall! Er hatte einen Christlichen Hintergrund, war aber in die Welt der Drogen, Religionen und Satanismus abgedriftet. An diesem Abend wollte er von Jesus wissen, zu wem er nun gehöre: Zu Gott oder zum Teufel, und er hatte vor ins Oxa zu gehen. Unsere Begegnung war für ihn eine klare Antwort: Statt in den Ausgang kam er mit in die Jugendgruppe und wusste nun sicher: Er ist ein Kind Gottes und will auch so leben und dem Rest absagen. Er möchte nun regelmässig in den Boxenstopp kommen. Halleluja
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Sa F.
Dienstag, den 20. Dezember 2011 um 16:23 Uhr
an einem Einsatz im Oktober hatten wir verschiedene Menschen getroffen und ihnen von Jesus erzählt. Wir hatte unter anderem Endrücke von beigem Mantel, schwarze Jacke, von einem Platz... . Wir sahem von weitem zwei Frauen kommen in beigem Mantel und Schwarzer Jacke. Wir versuchten sie einzuholen und sagte etwa so: Gott möchte sie segnen heute. Er sieht sie, er liebt sie. Verdutzt schauten sie uns an, als wir ihnen zeigten, dass genau diese Eindrücke auf dem Zettel standen. Und ich bemerkte, dass wir mitten auf dem Platz standen. So gaben wir nicht auf. Nach weiterem Gespräch, fragten wir: was wünschen sie sich von Gott? Die eine Frau sagte: da kann Gott nicht helfen. Die Bandscheibe und der Fuss ist zu kaputt, sodass ich nur einen kurzen Moment stehen bleiben kann, sagte die noch junge Frau. Wir fragten, ob wir nur einen kurzen Satz für ihre Knochen beten dürften, da Gott sie sieht, liebt und segnen möchte. Sie willigten ein. Nach dem Gebet sprang sie plötzlich auf und sagte; die Scherzen sind weg, sie sind weg! Dann bog sie sich nach unten und rief aus; das hatte ich nie mehr tun können. ich glaube, Gott hat mich hier gerade geheilt! Beide Frauen umarmten uns mit Freude erfüllt, sie dankten Gott, den sie schon länger kennen und dankten auch für die Ermutigung, Gott wirklich alles zu zu trauen. Danke Jesus, thats wonderful!
Sarah
Dienstag, den 20. Dezember 2011 um 16:22 Uhr
Am letzten Einsatz in Dielsdorf hatte wir ein wundervolles Erlebnis. Wir hatte Kerzligeschenk und adere Sachen mit dabei zum Verteilen. Wir hatten verschiedene Eindrücke von Gott erhalten. Erst war es sehr kalt und ungemütlich. Wir hatten den Eindruck, einfach Geschenke zu verteilen, mit den Menschen zu reden und dass der Höhepunkt erst am Schluss kommt. So fanden wir verschiedene Menschen, wo wir gute Gespräche hatten und sie einfach Beschenken konnten mit Gschenkli und offenen Ohren. Später bekamen wir den Eindruck, auf eine abgelegene Strasse einzubiegen, wo kein Mensch war. Nach ein paar Meter kamen uns zwei Jungen entgegen, wo auch die Jackenfarbe mit dem Eindruck passte. Obwohl sie nicht viel Zeit hatten, nahm der eine Junge gerne Jesus in sein Herz auf, er schien reif und darauf gewartet zu haben. Nach dem Gebet war ihm die Freude ins Gesicht geschrieben. Wir alle hatte sehr viel Freude über diesen mutigen Schritt!
Sa F.
Dienstag, den 20. Dezember 2011 um 16:22 Uhr
bei einem Einsatz im Oktober hatten wir verschiedene Eindrücke wie grauer Jacke, Kinderwagen Brunnen und Sonnenstrahlen usw. Weil es recht kalt war, standen wir auf die Seite der Strasse, wo die Sonne hin gelangte. Nach verschiedenen Gesprächen kam eine Frau in grauem Mantel und einem Kinderwagen, als wir uns gerade am Brunnenrand anlehnten. Als wir durch die Sonne blinzelten und werweissten, kam plötzlich eine Entschiedenheit, ihr mit schnellem Schritt nachzugehen. Nach einem längerem Gepräch fragte sie: wie kann ich Jesus denn sicher haben? Nach einem kurzen, gemeinsamen Gebet war sich mit Freude erfüllt und wir auch, dass sie diesen Schritt gemacht hattte.
Lea Grünenwald
Montag, den 17. Oktober 2011 um 16:21 Uhr
An einem Freitagabend machten wir mit unserer Jugendarbeit einen Abendeinsatz mit dem Netzwerkteam. Mit zwei Mädels aus unserer Jugendgruppe machte ich mich, "bewaffnet" mit einem Spiegelkästchen mit der Aufschrift "Für wen würde Gott sterben?" auf, um den Leuten auf der Strasse diese Fragezu stellen.Nach einigen ermutigenden Gesprächen übernahm eine meiner Begleiterinnen die Kiste und steuerte direkt auf eine Gruppe von ca 6 jungen Männern zu. Direkt nach der Einstiegsfrage entwickelte sich eine gute Diskussion über das Leben nach dem Tod, Himmel und Hölle und was es braucht dorthin zu kommen.Schlussendlich konnte ich der ganzen Gruppe erzählen, was die Bibel über dieses Thema sagt und was es braucht, damit wir unser Leben nach dem Tod bei Gott wissen können. Um das Gespräch abzuschliessen und ihnen etwas zum Nachdenken auf den Weg mitzugeben, sagte ich zu ihnen: "Und jetzt ist es so, als würde Gott heute Abend zu euch sagen: Möchtet ihr dieses Geschenk des ewigen Lebens bei Gott für euch persönlich annehmen?" Ich erwartete keine Antwort von ihnen. Jedoch konnte ich genau in diesemMoment ein klares und deutliches "Ja" hören. Dieses "Ja" kam von einem jungen Mann, der während des ganzen Gesprächs ganz nachdenklich und ernstzugehört hat.Ich war etwas überrumpelt mit dieser Antwort, denn damit hatten wir alle nicht gerechnet. Ich fragte nochmals nach und erklärte ihm, was es für sein Leben bedeutet dieses Geschenk Gottes anzunehmen. Doch er blieb bei seinem Entscheid.So kam es, dass dieser junge Mann aus Portugal an diesem Abend vor seinen Kollegen, welche sein Übergabegebet mit dem Handy filmten, Jesus Christus sein Leben übergab.Seit diesem Abend kommt er regelmässig an Events unserer Jugendarbeit und freut sich an der Gemeinschaft mit uns.
Sarah
Freitag, den 02. September 2011 um 16:20 Uhr |
Zeugnis vom Evangelisationseinsatz in Bülach
Wir wollten gerade auf die andere Strassenseite gehen um zu sehen, wann wir den nächsten Sketch vorführten und ein Mann im Rollstuhl fuhr direkt vor unsere Füsse und hielt vor uns an. Wir suchten das Gespräch, weil wir ohnehin so nicht über die Strasse konnten. Es entwickelte sich ein lockeres Gespräch, er schien das Dorffest zu geniessen. Wir fragten ihn, ob er Jesus kennt. Er lachte verschmitzt, ja ja, ich kenne ihn…antwortete er. Wir fragten weiter, ob er ewiges Leben habe, und ob er Jesus in sein Herz aufnehmen möchte… . ja, genau das will ich! Wie bekomme ich denn Jesus? Als er dann mit uns etwa so gebetet hatte; „ich bekenne mit meinem Mund, dass Jesus der Herr meines Lebens ist und ich glaube in meinem Herzen, dass Gott ihn von den Toten auferweckt hat, somit empfange ich jetzt ewiges Leben und bin gerettet…“ …da sah es aus, als würde die Sonne in seinem Gesicht aufgehen - der Mann war sichtlich mit Freude erfüllt und äusserst dankbar, dass sich sein Wunsch erfüllte. Und wir waren auch megahappy!
Wir wollten gerade auf die andere Strassenseite gehen um zu sehen, wann wir den nächsten Sketch vorführten und ein Mann im Rollstuhl fuhr direkt vor unsere Füsse und hielt vor uns an. Wir suchten das Gespräch, weil wir ohnehin so nicht über die Strasse konnten. Es entwickelte sich ein lockeres Gespräch, er schien das Dorffest zu geniessen. Wir fragten ihn, ob er Jesus kennt. Er lachte verschmitzt, ja ja, ich kenne ihn…antwortete er. Wir fragten weiter, ob er ewiges Leben habe, und ob er Jesus in sein Herz aufnehmen möchte… . ja, genau das will ich! Wie bekomme ich denn Jesus? Als er dann mit uns etwa so gebetet hatte; „ich bekenne mit meinem Mund, dass Jesus der Herr meines Lebens ist und ich glaube in meinem Herzen, dass Gott ihn von den Toten auferweckt hat, somit empfange ich jetzt ewiges Leben und bin gerettet…“ …da sah es aus, als würde die Sonne in seinem Gesicht aufgehen - der Mann war sichtlich mit Freude erfüllt und äusserst dankbar, dass sich sein Wunsch erfüllte. Und wir waren auch megahappy!
Seraina
Mittwoch, den 31. August 2011 um 16:20 Uhr
Gott enttäuscht nicht!
Wow jedes Mal wenn ich Menschen von Gott erzählen kann, erfasst mich so eine Freude. Mir wird aufs Neue bewusst was es für ein riesen Geschenk ist, Gott kennen zu dürfen und von Ihm angenommen zu sein. Und das schönste ist, dies weiter zu geben. Der letzte Einsatz am Bülifest war da super. Mein Gebet zu Beginn war, dass Gott uns zu Menschen führt, die offen sind von Ihm zu hören. Und genau so kam es dann auch. Nach dem Flashmob über den Sinn des Lebens, machte Gott uns aufmerksam auf 3 Frauen die nachdenklich auf einem Fenstersims sassen. Reby und ich gingen dann auf sie zu und sprachen sie an. Wir erfuhren, dass die Frage nach dem Sinn des Lebens sie fast täglich beschäftigt. Auch bedankten sie sich bei uns dass wir die Leute auf so essenzielle Fragen aufmerksam machen. Darauf hin konnten wir Ihnen persönlich von uns erzählen was uns der Sinn im Leben gibt. Ein Leben mit Gott, versöhnt durch Jesus. Sie hingen richtig an unseren Lippen so interessiert waren sie. Auch konnten wir Ihnen noch ein Gottkennen Kärtchen mitgeben. Möge Gott Ihr Herz erobern und sie somit den Sinn des Lebens finden.
Wow jedes Mal wenn ich Menschen von Gott erzählen kann, erfasst mich so eine Freude. Mir wird aufs Neue bewusst was es für ein riesen Geschenk ist, Gott kennen zu dürfen und von Ihm angenommen zu sein. Und das schönste ist, dies weiter zu geben. Der letzte Einsatz am Bülifest war da super. Mein Gebet zu Beginn war, dass Gott uns zu Menschen führt, die offen sind von Ihm zu hören. Und genau so kam es dann auch. Nach dem Flashmob über den Sinn des Lebens, machte Gott uns aufmerksam auf 3 Frauen die nachdenklich auf einem Fenstersims sassen. Reby und ich gingen dann auf sie zu und sprachen sie an. Wir erfuhren, dass die Frage nach dem Sinn des Lebens sie fast täglich beschäftigt. Auch bedankten sie sich bei uns dass wir die Leute auf so essenzielle Fragen aufmerksam machen. Darauf hin konnten wir Ihnen persönlich von uns erzählen was uns der Sinn im Leben gibt. Ein Leben mit Gott, versöhnt durch Jesus. Sie hingen richtig an unseren Lippen so interessiert waren sie. Auch konnten wir Ihnen noch ein Gottkennen Kärtchen mitgeben. Möge Gott Ihr Herz erobern und sie somit den Sinn des Lebens finden.
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